Alone.

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Also die folgenden Gedichte sind von verschiedenen Seiten oder von mir selber......also viel Spass beim lesen....

Der Tod

Siehst du den Tod?
Dann schau tief in meinen Augen!
Tiefer!
Er wohnt tief in mir, zerstört alles,
zerstört mich
hass erfüllt mich, Blut ist mein einziger Freund
schmerz in meinen Gesicht geschrieben
ich lebe schon lang nicht mehr...
Was ist leben?
Was ist liebe?
Eine Illusion?
Tiefe Narben in meiner Seele
Meine Arme voller Blut
Rote Tränen der Trauer
Lebe in einen Alltagstraum
Kann nicht aufwachen, kann mich nicht bewegen
Liege hilflos da, während Menschen
Die behaupten mich zu lieben
Mit spitzen Messern auf mich einstechen
Immer wieder
Gefesselt auf der Totenbank des Lebens
Siehst du nun den Tod in mir?
Spürst du ihn?
Schließe die Augen, ist er nicht wundervoll?
Kalt, voller Hass... für mich die einzige Erlösung





Ewige Freundschaft !

Wir haben oft Spaß gemacht
und stundenlang zusammen gelacht.
Unsere Freunschaft wird wohl ewig leben,
sie ist stärker als ein Erdbeben.
Wir lagen auch schon oft im Streit
und dachten schon,es ist soweit,
daß dieser Streit das Ende unsere Freundschaft ist,
weil einer sturer als der andere ist.
Durch unser schlechtes Gewissen wurden wir wieder weich wie Kissen .
Wir lassen uns nie trennen,egal,wie viele sich dazwischen drängen.
Wir werden noch viele lustige Sachen machen,
und später über unsere Fehler lachen !!!




Ich hasse dich......


Du bist nicht hier, sondern bei ihr!
Du bist hier, gehörst aber ihr!
Ich sage dir ich hasse dich!
Verletze dich!
Ich wil dich nie wieder sehn!
Sollst zu ihr gehn!!
Sollst aus meinem Leben verschwinden!
Aber der Hass gilt nicht dir, sonder ihr!
Ich werde es mir eingestehn,
doh wenn wir uns wieder sehn,
werde ich weiter gehn!!!
Doch ich werde dich ansehn!!!
Siehst du mich an, bleibe ich stehn!
Siehst du mich nich an, werde ich für immer gehn!!!

by me


This Role......

I played this role to be strong and to conceal the pain in me!!
To conceal the pain who destroyed my dreams, feelings and my heart!!!
Now I should be myself??
I`ll ry it but I don`t know if I can make it!!!
But one thing I know;
my heart belongs only one person an d this persone took it and had gone.......

by me



Kind/Engel des Schmerzes

Sie weint nicht - doch trotzdem tropfen aus ihrem Herzen eiskalt erstarrte Tränen, die nicht an die Freiheit gelangen können, um das Leiden zu mindern.
Ihre einzigen Freunde sind ihre stille Trauer und ihr unüberwindbarer Schmerz.
Niemand weiß warum sie leidet, nicht einmal sie selbst, doch die Sorgen sind groß.
Sie schlitzt sich auf, um den Narben auf ihrer Seele freien Raum zu verschaffen, aber sie gelangen nicht an die Außenwelt, sondern zerschellen an der Wand ihres Herzens und fressen sich immer weiter und tiefer in sie hinein.
Ein Ausweg scheint unmöglich, da sie dem Schmerz verfallen ist und ihm nicht entrinnen kann.
Sie verletzt Andere mit ihrem unerklärlichen Schmerz und zieht sie langsam aber bestimmt in tiefe Trauer hinein.
Aber warum? Woher kommt all dieses Leiden? Warum ist sie das Kind/ der Engel des Schmerzes?




Stimmen im Dunklen



Nachts treten Stimmen in meine Gedanken.
Stimmen, die mir sagen, dass alles in Ordnung ist.
Stimmen, die mir Mut machen wollen.
Stimmen, die mir von anderen einsamen Seelen erzählen.
Stimmen, die mir Hoffnung machen, dass sich eines Tages alles ändern wird.
Stimmen, die dies schon oft erlebt haben und meinen, Recht zu haben.
Doch diese Stimmen lügen; ich habe weiterhin das Gefühl, die Einsamkeit würde mich verschlingen.
Diese Stimmen machen keine Hoffnung, sie verbreiten nur Trauer und weitere Einsamkeit, da sie daran erinnern, wie grausam das Leben sein kann.
Nur ich selbst kann mir helfen. Indem ich am nächsten Morgen aufwache und zu meinen Freunden gehe.
Zu den einzigen Menschen, bei denen ich aus der Realität verschwinden und in Freude abtauchen kann.
Doch Nachts kommen die Stimmen wieder!




Der Kuss


Der Tod öffnet seine Schwingen,
ein Tanz auf rasiermesserscharfen Klingen.
Sie gab ihm eine zitternde Hand,
welche er ganz fest an sich band.

"Wieso suchst du mich immer wieder?
Machst dich freiwillig so nieder?"
Mit sanften Fingern glitt sie über sein Gesicht,
welches erstrahlte in einem dunklen Licht.

"Es ist der qualvolle Schmerz,
der liegt erdrückend auf meinem Herz.
Am liebsten würd ich nur noch schreien,
um jenen aus meiner Seele zu befreien.

Doch lässt er mich einfach nicht los,
versetzt mir mit jedem Atemzug einen Stoß."
Er sah sie an mit feuerflammenden Augen,
fing nun an an ihrem Hals zu saugen.

Blut rannte hinab an seinem Mund,
eröffnete in ihrer Seele einen neuen Schlund.
Rote Tränen glitten an ihr hinab in einem Fluss,
der Tod gab ihr den lang ersehnten Kuss.



Der letzte Atemzug

was bedeutet schon das Leben
wenn man nichts hat
wofuer es sich lohnt
gefangen in einer Welt
die dich nicht versteht
die dich nicht liebt
die dich behandelt wie ein boesartiges Geschwuer
eingeschlossen will sie dich ersticken
die Maschinerie der Zivilisiertheit
kein platz mehr fuer Kreativitaet
kein Raum mehr fuer Individualismus
es erstickt dich
nimmt dir die Luft zum atmen
vergiftet dich bringt dich um

und bist du nicht schon tot
hast du zu kaempfen dich entschlossen
dann wird es dieser Kampf sein
der dir alles nimmt dir alles abverlangt
bis hin zum letzten Atemzug




Schon tot

Das Leben der Freude...
...kein Leben fuer mich
Das Leben der Witze...
...kein Leben fuer mich
Das Leben der Parties...
...kein Leben fuer mich
Das Leben der froehlichen Farben...
...kein Leben fuer mich
Das Leben der frohen Musik...
...kein Leben fuer mich

Es gibt nur einen Klang fuer mich
...dunkle Stille
Es gibt nur eine Farbe fuer mich
...schwarz
Auf meiner Party tanze ich mit dem Teufel
Meine Freude ist Dein Leid
Dein Leben...
...ein Witz fuer mich
Dein Leben...
...der Tot fuer mich




KALTE WELT

Ich höre Hunde heulen in der Nacht,
Sehe mein Sternbild wie es am dunklen Firament
erwacht.
Sanft umspielt kalter Abendhauch meine Haut,
Doch den Frieden den die Natur gibt, hat der Mensch
geklaut.
Töten, Vergewaltigen, Schänden, Schlachten,
Pöbeln, Spucken und Verachten
Der Alltag dieser Welt
Dem sich jeder selber stellt.
Gibt es wahre Liebe überhaupt
Oder ist es Schwachsinn woran man glaubt?
Vielleicht tötet mich der Liebste morgen,
Doch wen würde das schon sorgen?
Wäre nur ein Bruchstück des täglichen Sterben,
Hinterliese diese Welt ihren bedauernswerten Erben.
So bleibt mir nur das Licht der Kerze, Stift und
Sterne
Gehe auf die Reise, schweife in die Ferne.
Bleibt doch die Hoffnung diese Welt einmal zu lassen
Eine schönere zu finden, ohne töten oder hassen





Er gehört der Ewigkeit an

Ich berühre mit meinen kalten Fingerspitzen seine Lippen.
Sein Seele ruht nun in der Hölle,
er führte ein leben von Hass und Einsamkeit begleitet.
Er sagte manchmal zu mir ich sei ein Geschöpf der Hölle.
Er wollte mir klar machen wie ich ihn gekränkt hatte doch ich
habe ihn nie ernst genommen.

Schon bald gehört er der Ewigkeit an.
Sein letzter Schrei verstummt in der klaren Sommernacht.
Tief schneidet die Klinge in seine Haut,
er spürt den Schmerz schon nicht mehr
den sein ganzes Leben war schon vom Schmerz begleitet.

Ein letzter Atemzug, ein letzter Sonnenaufgang
ein letzter Blick, und nun gehört er der Ewigkeit an.





Ich weiß nicht mehr

Ich weiß nicht mehr, warum ich dir meine Liebe gestand,
Und damit eine riesige Hürde in mir überwand.

Ich weiß nicht mehr, warum ich eine Antwort erwartet hab',
Warum ich immer mehr litt von Tag zu Tag.

Ich weiß nicht mehr, warum ich nur an dich denke,
Warum ich dir mehr als einfach nur meine Liebe schenke.

Ich weiß nicht mehr, warum ich so viele Tränen für dich vergieße,
Und warum ich die Augen immer mit dir in Gedanken zum Schlafen schließe.

Ich weiß nicht mehr, warum ich immer nur auf den Tag warte dich wieder zu sehen,
Warum ich manchmal denke ich müsste wegen dir gehen.

Ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht,
Was das ist, was durch dich in meinem Herzen vorgeht.

Das einzige, was ich noch weiß, ist, dass ich dich nicht vergessen kann,
Nicht jetzt und wahrscheinlich auch nicht irgendwann.



Der Spiegel

Schau in den Spiegel,
Siehst Du Dein Gesicht?
Schau in den Spiegel,
Erkennst Du diese Augen nicht?
Siehst Du die Tränen,
Schwarz wie die Nacht?
Hörst Du die Stimme,
Hörst Du wie sie lacht?
Es ist die Maske,
Die Maske die Du trägst
Und die Gefühle,
Gefühle die Du nicht verstehst

by Blutengel