Alone.

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Gedanken......

Gerade ist wiedereinmal miene Welt zusammengebrochen!
Mein Wille weiter zu machen wieder weg!
Die Leere findet wieder den Weg in meinen Körper!
Dieses Gefühl raubt mir die Luf zum atmen!
Dieses Mal schlimmer al je zuvor!
Ich schaffe es nicht allein zum Licht1
Nicht mehr!!
Aber ich lasse mich nicht als verrückt erklären! NEIN!!
Aber ich fühle mich alleine!
Ich schaffe es nicht mehr aus eigener Kraft aufzustehn!
Doch niemand darf mir helfen!
Was soll ich jetzt tun?!
NICHTS! SCHLUCK WEITER DU IDIOT!!, sagt eine Stimme in mir!
Und ich schluck, schluck, schluck,........


by me





Verschwommen......


Ich spüre nichts, alles ist betäubt!
Ich liebe dich!
Ich wünscht ich wär tot!
Ich liebe dich!
Ich will nicht mehr hier sein!
Ich liebe dich!
Du liebst sie!
Liebst du mich?
Du bringst dich selbst um!
Liebst du mich?
Ich sage ich brauche dich!
Ich sage ich liebe dich!
Du sagst du brauchst mich!
Du sagst du liebst mich!
Doch es tut so weh!
Lass mich für immer gehn.....
Es tut alles so weh!
ICh brauche LIEBE, HALT, jemand der mich auffängt!
Ich weiss du willst es , aber es ist diese Glaswand zwischen uns!
Du sagst sie zerbricht nicht!
Aber versteh mich doch!
Ich kann meine Gefühle nicht abschalten!
Ich geh über die Straße ohne zu schauen ob ein Auto kommt!
Ich habe keine Angst mehr!!
Sie würde mir genommen mitsamt mienen Gefühlen!

by me



Klagebrief an Gott
Diesen Brief hab ich aus nem anderen blog!!DEr is deshalb hier drin weil es mir auch so ging/geht und ich das selbe denke......



Gott?
Warum hast du es zugelassen,dass mit soviel Unglück passiert bzw. passiert ist? Für dich bin ich doch nur eine Puppe, eine Puppe, deren Herz du rausgerissen und deren Seele du dunkel gefärbt hast.
Gott,öffne deine Augen
siehst du mich nicht? Wie ich hier verzweifelt am Boden liege und innerlich immer mehr zerbreche?
Gott, hörst du meine Klagen?
Sie flehen dich an: "Nimm mich mit zu dir..." doch du hörst mich nicht, du erhörst mich nie.Ich will doch nicht so enden,
ich will doch einfach nur leben
und endlich mal lieben oder geliebt werden...




Das Blut so rein....

Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach,
und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne,
jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen,
wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen,
nehm ich all das Leid in Kauf.

Das Blut so rot, das Blut so rein ...
Ich verletze nur die Hülle.

Alles was darunter liegt,
hab ich so tief eingeschlossen,
dass es sich mir selbst entzieht.

Das Blut so rot, das Blut so rein ...



Ich muss den Kontakt zu dir abbrechen....


“Ich muss den Kontakt zu dir abbrechen. Es ist zu gefährlich für dich.”, hatte sie mir an jenem Abend gesagt. Ich hatte nicht verstanden.
Jetzt liegt sie tot in meinen Armen. Und es ist meine Schuld.

Begonnen hat es als wir uns einmal mehr zu unseren Verabredungen, die mittlerweile ein monatlicher Ritus geworden waren. Wir trafen uns irgendwo in der Stadt und tauschten die Neuigkeiten des Monats aus.
Uns verband jedoch nicht nur tiefe Freundschaft, sondern eine Liebe zueinander, die wir jeweils dem anderen gegenüber verschwiegen, weil wir um unsere Freundschaft bangten.
Gerade in der Zeit, als wir uns allmählich näher kamen, geschah etwas mit ihr. Sie veränderte sich. Ich bemerkte es nicht, denn es waren Dinge auf die man nich achtet, wenn man verliebt ist.
Nebensächlichkeiten eben.
Ich bemerkte nichts, sie erwähnte es nicht, weder, dass ich nichts bemerkte, noch, dass sie ein Problem hatte. Mit sich, mit der Welt, mit ihrer Phantasie, mit mir und mit überhaupt allem.
Sie schwieg und ich schwieg darüber, dass sie schwieg.
Aber sie sagte mir:
“Weißt du was? Ich halte es zwar für sehr unwahrscheinlich, aber es könnte klappen.”
“Was?” hatte ich sie gefragt, obwohl ich wusste was sie meinte.
“Wir könnten funktionieren.” erklärte sie mir in einem chirurgischen Tonfall und blinzelte mich an, wartete auf Reaktion. Ich war viel zu perplex, um auf die gewünschte Weise zu reagieren. Sie sah mich an als wäre es ihre Schuld.
“Entschuldige… ich… vielleicht meinte ich es nicht so.” stammelte sie und sah aus dem Fenster des Cafés.
Ich sah ebenfalls aus dem Fenster, beschämt von meiner eigenen Unfähigkeit und der Unverschämtheit dieser Situation. Endlich war etwas passiert in der Richtung, wie ich es mir im geheimen schon seit langem ersehnte. Sie hatte den ersten Schritt getan und nun war es an mir den nächsten zu tun.
Im Fensterglas sah ich ihr Profil. Eine kleine Träne kullerte ihre Wange hinunter.
Ich räusperte mich, wollte mich aufraffen. Sie missverstand es, stand auf, knallte das Geld für den Kaffee auf den Tisch, zog sich ihren Mantel an und schlich aus dem Café. Vielleicht schlich sie nicht, vielleicht hoppelte sie eher. Sie hatte diese Art zu gehen. Man sah ihrem Gang an welche Emotionen sie gerader durchmachte. Offensichtlich war sie wütend.
Auf mich? Oder auf die Fairness des Lebens? Wahrscheinlich auf ihre eigene vermeintliche Dummheit. Diese Dummheit hielt sie sich ihr Leben lang wie einen Spiegel vor, als wolle sie sagen:
“Schau, wie blöd du bist. Riskierst alles, obwohl du weißt, dass es klüger wäre nichts zu riskieren. Aber du, du machst es trotzdem. Ein einziges Mal überlegen, ja, das könnte nicht schaden.”


Ich muss den Kontakt zu dir abbrechen. Aus diesem Satz konnte ein ganzes Imperium an Buchstaben, Briefen, Büchern, ja sogar Flaschenpost entstehen. Bin ich ein Gott fragte sie sich und lachte irre. Was für Möglichkeiten ihr mit einem einzigen Satz offen standen. Ihr stand die Welt offen.